Viehmarktplatz

Bürgerdialog Viehmarktplatz FFB

Der Viehmarktplatz soll zu einem besonders attraktiven, lebendigen und urbanen Stadt- und Quartiersplatz umgestaltet werden. Ein Anziehungspunkt mit hoher Individualität, hohem Wiedererkennunsgwert und unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten für das ganze Jahr und für alle Generationen.

Auf dem Viehmarktplatz soll

  • neben kleineren Verkaufs- und Gastronomieständen
  • ein Gebäude für Verkauf/Gastronomie entstehen, das eine Verkaufsfläche von ca. 500m² bis ca. 800m² hat. Das bedeutet, es sind keine großen Handelsketten möglich!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe – die aktive Phase des Projekts ist abgeschlossen. Wir werden jetzt die gesammelten Anregungen prüfen.

Bisherige Einträge

28.02.2016 / 17:38

Öffentliche Tiefgaragenplätze unter dem Viehmarkt stehen in absolutem Widerspruch zu den Bemühungen der Stadt, den Verkehr in der Innenstadt zu beruhigen. Jeder Tiefgaragenstellplatz kostet die Stadt immenses Geld, das beim Ausbau von Fußgängerzonen, Radverkehr und öffentlichem Nahverkehr fehlt. Allein aus Klimaschutzgründen müssen wir lernen, mit weniger Autoverkehr zu recht zu kommen (Klimaschutz-Aktionsplan der Stadt), und ihn nicht noch weiter fördern. Die Stellplätze sind auf das notwendige Minimum zu begrenzen. Zudem ist die geplante lange Rampe zur Pucher Straße ein Unding, das städtebaulich nicht in den Griff zu kriegen ist. Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage als lange Betonröhre liegen zudem an einer total ungeeigneten Stelle. Die Pucher Straße sollte sinnvoller als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich gestaltet werden, anstatt hier noch mehr Verkehr anzuziehen. Die Fußwege zum Volksfestplatz als innenstadtnaher Großparkplatz sind ansprechend zu gestalten und aufzuwerten.

28.02.2016 / 17:13

Wichtig ist eine qualitative Innenstadtbebauung, die den ausufernden Platz nach Norden hin städtebaulich abschließt. Bei der Forderung nach Marktständen ist Vorsicht geboten, dass in diesem Sektor kein Überangebot entsteht. Gegen einen Umzug des Naturkostladens auf den Viehmarkt spricht dagegen nichts. Wichtig wäre aber auch eine gesunde Mischung mehrerer Einzelhändler, um mit einer Vielfalt an Angeboten zahlreiche Kunden ins Zentrum zu locken und so zur Lebendigkeit des Marktplatzes beizutragen. Natürlich darf die Gastronomie nicht fehlen. Und dabei möchte ich noch etwas anregen: Wir haben immer wieder interessante Ausstellungen, organisiert von Stadt, LA, Agenda21 oder anderen Verbänden, die irgendwo im LA oder in der städtischen Außenstelle am Niederbronner Weg stattfinden, wo nahezu kein Besucherverkehr stattfindet. Diese Ausstellungen muss man zu den Leuten bringen, auf den Viehmarkt. Ein Ausstellungsraum, evt. der Gastronomie angegliedert, ist deshalb ein Muss!

28.02.2016 / 16:33

Größerer Bioladen (als in der Schöngeisinger Str.) mit Tagescafé und Biogerichten
ansonsten: kleine Läden

20.02.2016 / 21:33

Man sollte nicht den kompletten Platz verbauen. Ein großes, modernes Lokal mit viel Glas, am besten auf zwei Etagen und viel Außenbestuhlung im Sommer wäre die beste Lösung. Vielleicht wäre das auch etwas für das Brauhaus Bruck so als moderne Dependance. Die Restfläche könnte man als Verweilfäche und den Christkindlmarkt nutzen.

07.02.2016 / 11:19

Ich würde es gut finden, wenn die Räume an viele Geschäfte vermietet werden - so ein kleines Einkaufsparadies mit Bistrons usw.

29.01.2016 / 16:14

ein großer Bioladen mit Tagescafe und Bistro, indem
man kleine Biogerichte essen kann, wie in Eresing bei
Bioverde, finde ich wunderbar. Es würde den umliegenden Lokalen keine Konkurenz machen.

28.01.2016 / 4:21

Nach aktuellen Meldungen hat sogar die Stadt München Probleme, noch Beschicker für ihre verschiedenen Märkte zu finden. Deswegen kann ich das unbedingte Beharren auf fest installierten Ständen nicht verstehen. Diese müsste die Stadt bauen und danach ihren Unterhalt finanzieren, auch bei Leerstand.
Was spricht denn dagegen, Marktgeschehen mit ambulanten Versorgern zu gestalten, die nicht mehr als Wasser, Strom und evtl. eine Ordnung brauchen? Nur Infrastruktur, wie sie auch beim Umbau der Hauptstraße installiert worden ist. Nur so kann eine Vielfalt an Markt-Themen erreicht werden. Es müssen ja nicht nur Lebensmittel sein (Kunsthandwerk, Bekleidung, Flohmarkt). Im Kloster wird doch vorgemacht, wie wichtig die Vielfalt an Themen für den wirtschaftlichen Erfolg ist.
In festen Buden können sich solche Themen aber schwer täglich „die Klinke in die Hand geben“. Das Budget der Stadt muss auf viele Bereiche verteilt werden, so wird es ohne Not dauerhaft mit Folgekosten belastet.
*martini

20.01.2016 / 21:29

Die Bebauung soll den Platz im Nordosten abrunden. Die beiden Platzhälften sollen verbunden werden. Die Ludwigstraße soll eine Spielstraße werden. Die vorhandene "Allee" entlang der Viehmarktstraße kann den Platz einrahmen. Statt der Rampe an der Pucher Straße kann da ein schmales Haus stehen, das den Platz nach Norden abschließt und einen Durchgang von der Pucherstraße freiläßt.

15.01.2016 / 22:54

Fürstenfeldbruck hat leider keinen richtigen Kern. Unser Hauptzentrum ist die Hauptstraße, welche leider sehr stark befahren ist. Der Viehmarktplatz ist Teil unseres Zentrums! Ich finde Bruck sollte sich seinen Charme erhalten und kein Gebäude für Großkonzerne, wie wir sie leider schon oft finden (NKD, oder AEZ usw.) an dieser schönen, ruhigen und zentralen Lage zulassen, sodass kleinere Läden weiterhin eine Chance haben. Ein Ideenwettbewerb/ Architekturwettbewerb, für welchen die Bürger schon Kriterien festlegen, wäre einfach Spitze! Der Augsburger Markt ist deutlich Größer, als dass man einen guten Vergleich ziehen könnte. Jedoch finde ich eine Nutzung mit fest integrierten Marktständen nicht schlecht. Vor allem die regionalen Bauern müssen unterstützt werden! Ganz wichtig wären auch Sitzmöglichkeiten und das bei der Architektur und der Gesamtgestaltung nicht gespart wird!!! Bitte keine billig Container-Häuschen a la Baumarkt! --- Architekturwettbewerb wäre eine faire und tolle Lösun

15.01.2016 / 12:52

Von den seitens der Stadt vorgeschlagenen Verkaufsständen kann ich nur dringend abraten, weil m.E. für die dort angebotenen Produkte zu wenig Nachfrage bestehen wird.
Bruck ist nicht München (Viktualienmarkt) !!
Wir haben in Bruck 4 wunderbare Wochenmärkte (2 im Kloster, 1 auf dem Viehmarktplatz, 1 auf dem Geschw.Schollplatz).Außerdem ist der nahe AEZ schon ein großer Markt (bestens sortierte Obst-und Gemüseabt. sowie toller Brotstand).
Ferner befinden sich in unmittelbarer Umgebung des Viehmarktplatzes mehrere Bäcker, 1 Metzger, 1 Fischladen, 1 Geschäft für fränk. Spezialitäten , 1 Destillerie , 1Bioladen usw. !Die Verkaufsstände müßten deshalb subventioniert werden. Das kommt aber nicht in Frage .

An die Stelle des jetzigen Wurststandes könnte ein erweiterter Imbissstand (Pavillon) mit erweitertem Angebot (Snacks,Kaffee und Kuchen sowie Getränke) treten. Eine Freifläche (Terrasse, Garten) gehört natürlich dazu.

Ein Brunnen /Wasserfläche würde das Ganze abrunden.